Anwendungsbereiche

Behandelt werden chinesische Syndrome (z.B. Milz-Qi-Schwäche, Nieren-Yin-Mangel, aufsteigendes Leber-Yang, Blut-Hitze, kalter Schleim), deren Diagnose mit Hilfe eines Anamnesegesprächs sowie Zungen-, Puls- und Ohrbefunden erfolgt.

Eine Behandlung gemäß der Vorgehensweise der Traditionellen Chinesischen Medizin kann versucht werden bei sogenannten „Störungen“ (s.u.), nicht jedoch bei „Zerstörungen“ (z.B. Knochenbruch, Tumor). Eine Erfolgsgarantie gibt es natürlich nicht.

Beispiele für „Störungen“:

  •     Appetitlosigkeit, Aufstoßen, Verstopfung, breiige Stühle
  •     Abwehrschwäche, Schnupfen, Husten, Heiserkeit
  •     Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, Haarausfall
  •     Muskelverspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen
  •     Konzentrationsschwäche, Schwindel, Tinnitus, Migräne
  •     Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, fehlende Lebenslust
  •     Menstruationsbeschwerden, Fertilitätsstörungen
  •     Blasenentzündung, nächtliches Wasserlassen, starkes Schwitzen
  •     Übergewicht, Bluthochdruck, Ödeme
  •     Raucherentwöhnung u.a.m.